SPICE-Projekt
(Schools Partnership to Improve the Conservation of Energy) der
Emilie-Heyermann-Schule u. des Beethoven-Gymnasium in Buchara:
Pressemitteilung von Donnerstag, 20. Oktober 2005
Stadt Bonn
EU-Projekt Energieeinsparung in Schulen
Emilie-Heyermann-Schüler zu Gast in Buchara
ib – In die Projektpartnerstadt Buchara (Usbekistan) reist jetzt eine Bonner Delegation aus fünf Schülern und drei Begleitern der Emilie-Heyermann-Schule und der Deutsch-Usbekischen-Gesellschaft sowie zwei Schülern des Beethovengymnasiums. Die Reise vom 20. bis 29. Oktober ist Teil des EU-Projektes SPICE
(Schools Partnership to Improve the Conservation of Energy). Es beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Energieeinsparung in Schulgebäuden und der stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien. Die Stadt Bonn führt es gemeinsam mit ihrer Projektpartnerstadt Buchara (Usbekistan) seit April durch. Ein Gegenbesuch der usbekischen Schüler ist für Februar 2006 geplant.
SPICE wird aus Mitteln des TACIS-Programms der EU mit rund 144.000 Euro gefördert wird. In einem Förderzeitraum von 24 Monaten ist eine enge Zusammenarbeit zwischen der Bonner Emilie-Heyermann-Schule und der Schule Nr. 5 in Buchara geplant. Insgesamt sollen vier Besuche (jeweils zwei in Bonn und Buchara) von Schülerinnen und Schülern sowie von Verwaltungsexperten beider Städte stattfinden. Unter pädagogischer Anleitung der Lehrer und mit fachlicher Unterstützung der Umwelt- und Schulämter beider Städte sowie des Städtischen Gebäudemanagements und der Stadtwerke Bonn werden die Schüler beider Schulen gemeinsam Unterrichtsmaterialien erarbeiten und im Unterricht fächerübergreifend einsetzen. Themen sind Klimawandel und dessen Folgen für die Umwelt sowie Maßnahmen der Energieeinsparung und Nutzung Erneuerbarer Energien. Vorgesehen ist die Entwicklung eines Informationsfaltblattes, einer CD-Rom und eines Dokumentationsvideos für die Verwendung im Unterricht. Die Materialien sollen später auch anderen Schulen zur Verfügung stehen.
Das Projekt wird auch durch die Botschaften Deutschlands und Usbekistans sowie durch die Deutsch-Usbekische Gesellschaft unterstützt.
Die Emilie-Heyermann Ganztagsrealschule ist schon mehrfach für ihr Engagement in Sachen Umweltschutz und Energiesparen ausgezeichnet worden. Sie nimmt am SUN-Projekt (Schulen und Unternehmen für Nachhaltigkeit) sowie am 50/50-Projekt teil und hat erst jüngst mit großer Eigenbeteiligung der Schüler eine Photovoltaik-Anlage auf dem Schuldach ihres Neubaus installiert.
Die Stadt Bonn hat bereits in den Jahren 2001 und 2002 gute Erfahrungen mit einem TACIS-Projekt zur nachhaltigen Stadtentwicklung in Ulan Bator gesammelt. Damals wurde ein Entwicklungsplan für ein Viertel in Ulan Bator erstellt, der die Grundlage bildete für die Förderung von Infrastrukturmaßnahmen durch die Weltbank. Ebenfalls sehr erfolgreich wurde damals in Kooperation mit dem in Bonn ansässigen Freiwilligensekretariat der Vereinten Nationen
(UNV) ein UN-Freiwilliger zur Förderung von lokalen Beteiligungsprozessen in Ulan Bator zum Einsatz gebracht. Ein ähnliches Verfahren ist jetzt auch für das Buchara-Projekt vorgesehen.
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SPICE: Schüler aus Bonn und Buchara sparen Energie
Bonner Projektpartnerschaft zielt auf Nutzung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz
Bonn. - Schülerinnen und Schüler aus Bonn und Buchara werden künftig gemeinsam daran arbeiten, Energie zu sparen und erneuerbare Energien zu nutzen. Auf dieses Projekt verständigten sich jetzt die Emilie-Heyermann-Realschule und die Schule Nr. 4 in der usbekischen Hauptstadt. Schon zu Beginn des neuen Schuljahrs im Oktober soll eine Schülergruppe aus Bonn nach Zentralasien reisen, der Gegenbesuch ist für November vorgesehen.
Beide Schulen werden bis dahin Arbeitsgemeinschaften gründen, in denen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Themen Klimawandel, Energie und Energieeinsparung befassen und sich auf den Besuch vorbereiten. Fachlich unterstützt wird das Projekt durch die Deutsch-Usbekische Gesellschaft Bonn, sowie durch das Umwelt-Netzwerk ICLEI (Internationale Council for Local Environmental Initiatives), in dem Bonn Mitglied ist.
SPICE (Schools Partnership to Improve the Conservation of Energy) heißt das Projekt, das jetzt bei einem Besuch einer Bonner Delegation in Buchara auf den Weg gebracht worden ist. Um den Nutzen erneuerbarer Energien, insbesondere der Solarenergie, an einem praktischen Beispiel deutlich zu machen ist außerdem die Anbringung einer Solaranlage auf dem Schuldach der Schule Nr. 4 in Buchara vorgesehen, bei der die Schülerinnen und Schüler der Schulen aktiv mithelfen können. Hierbei können sie von den Erfahrungen der Emilie-Heyermann-Schule profitieren, die erst vor kurzem eine eigene Solaranlage auf dem Dach ihres neuen Schulgebäudes installiert hat und außerdem bereits mehrfach für ihr umweltpolitisches Engagement ausgezeichnet wurde.
Geplant ist, dass Lehrer und Schüler beider Schulen gemeinsam Unterrichtsmaterialien zum Thema Klimawandel und dessen Folgen auf die Umwelt sowie für Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Nutzung erneuerbarer Energien erarbeiten und im Unterricht fächerübergreifend einsetzen. Hierzu gehört auch die Erstellung eines Informations-Faltblattes, die Produktion eines Dokumentationsvideos und die Einrichtung und Pflege einer Internet Website. Der deutschsprachige Zweig an der usbekischen Schule erleichtert dabei die Kommunikation. Die Materialien sollen nach Abschluss des Projekts auch im Unterricht in anderen Schulen in Usbekistan eingesetzt werden können.
Das Klima in Buchara ist durch eine sehr hohe Zahl an Sonnentagen (ca. 300 pro Jahr) sowie extreme Temperaturunterschiede (bis zu + 50 Grad Celsius im Sommer und bis zu -30 Grad im Winter) gekennzeichnet und bietet daher ideale Voraussetzungen für Energiespar- und Solarprojekte. Erste Ansätze dazu, zum Beispiel die Budgetierung des Energieverbrauchs in Schulen, sind in Buchara bereits vorhanden.
Das SPICE-Projekt ermöglicht die intensive Zusammenarbeit von Lehrern, Schülern und Experten der Schul- und Umweltämter beider Städte durch insgesamt vier je einwöchige Studienbesuche in Bonn und Buchara. Um auch zwischen den Besuchsphasen das Projekt voran zu bringen, ist vorgesehen, in Kooperation mit dem in Bonn ansässigen Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen, einen nationaler VN-Freiwilligen vor Ort in Buchara einzusetzen, der dort die Umsetzung der einzelnen Projektschritte in enger Abstimmung mit der Schule und dem Hokimiat (Bürgermeisteramt) der Stadt Buchara begleiten wird.
Das Projekt ist eine Maßnahme im Rahmen der Projektpartnerschaft Bonn-Buchara und wird zu 80 Prozent aus Mitteln des
TACIS-Programms der EU finanziert. Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate.
Bundesstadt Bonn
Abenteuer an der Seidenstraße - das Projekt SPICE
Energieprojekt mit Schule in Buchara (Usbekistan) gestartet
Ein Erfahrungsbericht, verfasst von beteiligten Schülern
Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien stehen seit Jahren im Mittelpunkt der erfolgreichen Umwelterziehung der Emilie-Heyermann-Realschule. Niemand hätte jedoch geahnt, dass unser „Projekt 50/50“ einmal Schüler, Eltern und Lehrer der EHS nach Zentralasien an die berühmte Seidenstraße führen würde.
Die Stadt Bonn pflegt eine Partnerschaft mit der dort in der Wüste Usbekistans liegenden Oasenstadt Buchara. So entstand die Idee, ein zweijähriges Umweltprojekt zwischen der Heyermann-Schule und der Schule N 4 in Buchara durchzuführen. Finanziert wird das Unternehmen durch das TACIS-Programm der EU (Technical Assistance for the Commenwealth of Independent States). Wir Schüler der Umwelt-AG waren von dieser Idee ebenso begeistert wie unser Leiter, Herr Dr. Michael Pacyna.
In Zusammenarbeit der beiden Schulen mit den Stadtverwaltungen in Buchara und Bonn wurde das Projekt SPICE (Schools Partnership to Improve the Conservation of Energy) – also ein Projekt gegen Energieverschwendung – entwickelt. Im Verlauf der zwei Jahre soll im Rahmen von jeweils zwei Arbeitsbesuchen von EHS-Schülern in Buchara und von Schülern der dortigen Schule N 4 in Bonn ein Informationsblatt über Klimaschutz, sparsamen Umgang mit Energie und die Nutzung regenerativer Energien für usbekische und deutsche Schüler entstehen. Ferner ist geplant, ein Dokumentationsvideo über unser gemeinsames usbekisch-deutsches Schülerprojekt zu drehen und eine Internet Website zu den Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbarer Energien am Beispiel des Schulprojektes SPICE einzurichten.
Nach gründlicher Vorbereitung ging es dann am 20. Oktober los. Wir fünf Schüler der Umwelt-AG aus der Klasse 10a, Frau Marx als Vertreterin der Elternschaft und Herr Dr. Pacyna starteten in Begleitung von Frau Hermann, der Geschäftsführerin der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft und zwei von dieser Gesellschaft unterstützten Schülern des Beethoven-Gymnasiums ins große Abenteuer. Mit Michael und Jonathan vom Beethoven-Gymnasium verstanden wir uns auf Anhieb gut. Von Frankfurt aus flogen wir zunächst in die recht europäisch wirkende usbekische Hauptstadt Taschkent. Von dort ging es am anderen Tag mit einer anderen Maschine nach Buchara weiter.
Der herzliche Empfang dort durch unsere usbekischen Gastgeber wird unvergessen bleiben. Jenny wurde mit einem Strauß roter Rosen von der Tochter des Hokims (Bürgermeisters) von Buchara willkommen geheißen und auch wir Jungen fanden schnell unsere Gastfamilien, wo bereits Festessen vorbereitet waren. Wie wohl sich alle fühlten, wurde bereits am nächsten Morgen deutlich, als wir alle von „zu Hause“ schwärmten und Christian erzählte: „Bei uns zu Hause haben wir sogar eine Ziege!“
Am nächsten Morgen wurde uns so richtig bewusst, dass wir nun im „Land von 1000 und einer Nacht“ waren. Wir staunten nicht schlecht, als wir das Mausoleum der Samaniden aus dem Anfang des 10. Jahrhunderts und die prächtigen Medresen (muslimische Hochschulen) und Moscheen Bucharas besichtigten. Wir konnten uns kaum von diesen großartigen Zeugnissen einer hohen Kultur losreißen. Jetzt verstanden wir, warum Buchara die „Edle“ genannt wird. Bei unseren Kaufverhandlungen in den Bazaren unter für uns höchst ungewöhnlichen Gewölbekuppeln stellten wir schnell fest, dass wir blutige Anfänger im orientalischen Handel waren. Im Verlauf unserer Reise bewiesen wir allerdings, dass wir lernfähig sind.
Am Samstag-Mittag begannen wir dann unsere Projektarbeit mit etwa 25 Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule. Dort hatte man sich schon mit einer Ausstellung über den Klimawandel und die Notwendigkeit, Energie zu sparen, auf unseren Besuch vorbereitet. Gut, dass wir auch eine kleine Ausstellung über die Arbeit an unserer Schule dabei hatten und so erklären konnten, was wir bisher im Rahmen des „50/50-Projektes“ gemacht hatten. Da wir uns auf Deutsch und Englisch ganz gut verständigen konnten, freundeten wir uns schnell mit den usbekischen Schülern an, während die Lehrer das Arbeitsprogramm für die kommende Woche durchsprachen.
Der Sonntag stand dann wieder ganz im Zeichen der Besichtigungen. Unter anderem sahen wir die prächtigen Sommer- und Winterpaläste des Emirs (Königs) von Buchara, dessen Herrschaft von den Russen beendet wurde. Sehr beeindruckend war auch die Besichtigung der Festung Ark, mit deren Bau bereits kurz nach Christi Geburt begonnen wurde. 1219 ließ der Mongolenherrscher Dschingis Khan hier aus Rache für den Überfall auf eine seiner Karavanen 30.000 Einwohner Bucharas hinrichten. Am Abend ging es dann bei einer tollen Modenschau in der Medrese Nodira Devonbegi deutlich friedlicher zu.
Am Montag arbeiteten wir intensiv an unserem Projekt. In der Schule begannen wir in kleinen Gruppen mit jeweils einem deutschen und drei bis vier usbekischen Schülern mit der intensiven Bearbeitung des Themas „Heiße Zukunft – Was geht mich das an?“ Die neuesten Daten des Max-Planck-Institutes für Meteorologie verheißen auch für Usbekistan nichts Gutes: In fünfzig Jahren wird die Durchschnittstemperatur um etwa 3° C gestiegen sein. Eine Katastrophe für ein Wüstenland, in dem jetzt schon das Wasser für die Felder und die Bevölkerung knapp ist.
Während einer Exkursion lernten wir bei den dortigen Stadtwerken „Buchara elektrische Netze“ die hauptsächlich auf Erdgas beruhende Energieversorgung Bucharas und Usbekistans kennen. Höchst interessant war unser Besuch der physikalischen Fakultät der berühmten Universität von Buchara. Die Professoren nahmen sich viel Zeit für uns, erläuterten uns ihre Forschungen auf dem Gebiet der Sonnenenergie-Nutzung und führten mit uns Experimente durch. Herr Dr. Pacyna hielt eine Vorlesung über das SPICE-Projekt.
Auch der Dienstag diente der Weiterführung der Projektarbeit. Ein besonderer Höhepunkt war eine große Pressekonferenz im Hokimijat (Rathaus) zusammen mit dem Hokim, Herrn Kamalow. Der usbekische Schüler Alischer Otschilow und Frau Radshabowa, die Schulleiterin der Schule N 4, Dr. Pacyna und Inaki stellten unser SPICE-Projekt vor, beantworteten die neugierigen Fragen der Journalisten und gaben Fernseh-Interviews. Der Hokim sagte zu unserer Freude zu, das „50/50-Projekt“ nach Bonner Vorbild auch in Buchara einzuführen. Dabei erhält eine Schule von der Stadt die Hälfte der beim Energieverbrauch durch Anstrengungen der Schule eingesparten Gelder ausbezahlt. Schließlich übergaben wir einen aus dem TACIS-Programm bezahlten Computer und fünf von unserer Schule gestiftete Solar-Experimentierkästen. Am Abend sahen wir im Abu-Ali-Ibn-Sino-Kulturpalast das hervorragend gespielte Theaterstück „Natan der Weise“ von Lessing.
Am Mittwoch machten wir einen Tagesausflug ins berühmte Samarkand. Frau Akramova, die Präsidentin der „Sister cities“ society von Buchara, die sich die ganze Zeit bestens um uns kümmerte, hatte wieder alles perfekt organisiert. Die legendäre 2700 Jahre alte Stadt an der Seidenstraße beeindruckte uns aufs tiefste. Der Registan mit seinen drei Medresen dürfte wohl einer der eindruckvollsten öffentlichen Plätze auf dieser Erde sein. Gur Emir, das prächtige „Grab des Gebieters“ aus dem 15. Jahrhundert, ist die Ruhestätte des usbekischen Nationalhelden Timor, der ein Weltreich von Indien bis nach Bagdad und Konstantinopel beherrschte.
Am Donnerstag wurde die Projektarbeit vorangetrieben. Wir hatten mittlerweile in Erfahrung gebracht, welche Gase den Treibhauseffekt auslösen, welche Auswirkungen auf das Klima weltweit, in Usbekistan und Deutschland zu erwarten sind, welche Folgen durch die globale Erwärmung drohen, wie der Klimawandel das Leben in Usbekistan und in Deutschland zu verändern droht und wie die UNO auf diese Gefahr reagiert. In einer Theateraufführung zeigten uns junge usbekische Schüler den richtigen Umgang mit Energie. Am Nachmittag entwarfen wir Plakate zum Thema „drohender Klimawandel“, wobei sich einige unserer usbekischen Freunde als wahre Künstler erwiesen. Der Abend endete mit einem feierlichen Empfang durch den Hokim, der uns ebenso wie die gastgebenden Familien reich beschenkte. Beim anschließenden Festessen feierten wir mit unseren Freunden aus Buchara und auch der eine oder andere von uns wagte ein kleines Tänzchen zu usbekischer Musik.
Am nächsten Morgen flogen wir dann nach herzlichem Abschied zurück nach Taschkent und dann am 29. Oktober weiter nach Deutschland.
Zu danken haben wir nicht nur den gastfreundlichen Usbeken, sondern auch Frau Hermann von der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft, die uns mit ihrer großen Kenntnis von Land und Leuten half, die fremde Kultur zu verstehen und so manche Schwierigkeiten zu überwinden. Dankbar sind wir auch Frau Marx, die für uns alle wie eine Freundin war, und Herrn Dr. Pacyna, der uns die Fahrt ermöglichte. Die Reise an die Seidenstraße wird für uns alle jedenfalls unvergesslich sein.
Jetzt freuen wir uns auf den Besuch unserer usbekischen Freunde im kommenden Februar und auf die Weiterarbeit am Projekt. Noch steht die Klärung vieler Fragen an: Wie versorgen wir uns künftig mit Energie? Wie kann man zu Hause und in der Schule Energie sparen? Wie können wir die Öffentlichkeit wachrütteln? Der Schule N 4 wollen wir helfen, erste Maßnahmen umzusetzen. So wollen wir den Bedarf der usbekischen Schule an Strom für die Beleuchtung um 80% durch den Austausch der Glühbirnen durch Energiesparlampen senken. 1.000 € hat unsere Schule dafür schon aus unseren 50/50-Geldern zur Verfügung gestellt. Installieren möchten wir auch eine kleine Solaranlage, um im sonnenreichen Usbekistan (über 300 Tage im Jahr Sonne) zu zeigen, wie aus Sonnenlicht Strom wird.
Jennifer, Christian, Fabian, Tobias, Inaki , Emilie Heyermann-Schule, Ganztags-Realschule der Stadt Bonn, (Umwelt-AG 50/50)